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20.10.02

11.11.08




Hinweise zu Urmoor


Vorstellung der Idee

Kontakt zu einem Anwender

Einsatzmöglichkeiten







Vorstellung der Wasserbelebungsidee

Die folgenden Gedanken habe ich mir nach einem Vortrag von Walter Zapf notiert;

Die Wasserbelebung nach urmoor beruht auf den Forschungen von Walter Zapf; daher auch Zapf-System genannt. Grundvoraussetzung für seine Art von Harmonisierung ist die Vorstellung, daß alles Schwingung ist, und es die Materie an sich gar nicht gibt. Auch gibt es keine Krankheiten, statt dessen Disharmonie, also falsche Information. Die „Materie“ eines Menschen (Atomkerne) ist nicht mehr als ein kleines Sandkorn. Der Rest ist leerer Raum (“Energie“)
Träger und auch Überträger dieser Information ist vielfach das Wasser. So funktioniert auch der Informationsaustausch zwischen Zellen durch das Zellwasser über Biophotonen. Bei Blockade durch Schwermetalle kann somit die Zellspanung von 70 mV auf unter 4 mV sinken. Die Zelle befindet sich in Disharmonie . Sie ändert Ihren Stoffwechsel und sie erscheint dadurch „krank“. Durch Anregung mit einem natürlichen Schwingungsspektrum kann dieser Zustand wieder gut gemacht werden.
Tatsächlich sind auch nicht die Gifte wie z.B. Arsen an sich giftig, sondern die Information die von diesem Element ausgeht.
Ein weiteres Beispiel für Disharmonie ist der Streit im zwischenmenschlichen Bereich.
Über einen sog. Hohlraumresonator ist es möglich, z. B. einen Wassertropfen als Hohlraumresonator anzuregen. Dadurch ändert sich die Clusterstuktur des Wasser. Die Anzahl der Wasserstoffbrücken-Bindungen steigt an. Diese Informationen sind in einem Temperaturintervall von –273 bis +400 Grad C stabil.
Innerhalb dieser Clusterstrukturen wird also alles mögliche an Schwingungsinformation gespeichert; so z.B. auch die digitalen Signale aus dem Mobilfunkbereich. Die Idee ist nun, diese unnatürlichen Signale mit einer Schwingung zu überlagern, die all diese der Natur unbekannten Signale „schluckt“. Diese Signale sind zwar nach wie vor vorhanden, werden aber aufgrund der Überlagerung von den Zellen nicht mehr aufgenommen.
Die Behandlung von Wasser nach dem System Zapf kann über ein hoch auflösendes Lichtmikroskop (fast 2000-fach) sichtbar und beweisbar gemacht werden. D.h. Der Nachweis geht also offenbar einen andern Weg als den, der durch den Japaner Emoto oder das Hagalis-Institut eingeschlagen worden ist. (Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wer so ein Mikroskop besitzt).
Im Unterschied zu sog. Orgon-Strahlern, die nach Meinung von Herrn Zapf eine zu konzentrierte Energieeinbringung darstellen, beruht das System von Urmoor auf „allen harmonischen Resonanzfrequenzen , die auf dem Hintergrundrauschen des Weltalls, der sog. „Melodie des Lebens“ beruhen. Diesbezügliche Forschungen soll es an der Uni Bayreuth im Fach Regulationstherapie geben. Die Wirkungsweise dieser Resonanzfrequenzen soll in Analogie zur Homöopathie funktionieren.

Der Vortrag von Herrn Walter Zapf war recht interessant. Garantieren kann ich jedoch nicht, ob ich alles richtig verstanden habe. Ferner ist so manche Frage, die ich mir auf meiner Seite über Wasserbelebung gestellt habe ist, noch immer offen.
Ich hoffe aber, dem einem oder andern einen Hinweis gegeben zu haben, in welche Richtung die Sachen zu testen wären. Ich denke da z.B. an Besitzer eines Prognosgerätes, oder auch an Personen, die die sich mit Kinesiologie auskennen.
Ich selber gehe nur nach meinem Geschmacksempfinden. Und möchte ich sagen, daß so behandeltes Wasser irgendwie weicher schmeckt.

Die Internetadresse von Urmoor lautet: www.urmoor.de





Kontakt zu einem Anwender

Auf einem Vortrag über Wasserbelebung lernte ich im Frühjahr 2002 Dipl. Ing. (FH) Klaus-Peter Röthke aus Weiden kennen. Er war es auch, der mir am 13.10.2002 die Möglichkeit bot, über eine Vortrag von Herrn Zapf einen näheren Einblick in die Wasserbelebung nach dem System Zapf zu bekommen. Ich habe den Eindruck, daß Herr Röthke sich aus Überzeugung mit dem Thema beschäftigt und zu dieser Überzeugung auch anderen durch Selbstausprobieren helfen möchte.



Einsatzmöglichkeiten

Ich könnte mir vorstellen, daß vor allem eine Zusammenarbeit mit Heilpraktikern und Ärzten zu einem fruchtbaren Ergebnis führen könnte. Diese beschäftigen sich ja mit dem Menschen, und der besteht ja zum großen Teil aus Wasser. Interessante Kooperationspartner sind aber grundsätzlich alle, die mit Wasser in irgend einer Art und Weise zu tun haben., sei es z.B. Land- und Teichwirtschaft, Industrie (Wasser als Lösemittel und als Träger für Feststoffe), Abwasseraufbereitung, Schwimmbäder, Haushalt.






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