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22.02.00

04.11.02



Hinweise zum Buch vom richtigen Zeitpunkt


Paungger, Johanna / Poppe Thomas: vom richtigen Zeipunkt - die Anwendung des Mondkalenders im täglichen Leben / München: Hayne Verlag, 16. Auflage 1999,ISBN 3-453-09723-8

Mir wurden Bücher dieser Autoren mittlerweile von mehreren Personen empfohlen, die von den Inhalten überzeugt sind. Vor ein paar Jahren, als ich das erste Mal mit diesen Gedanken konfrontiert wurde, hielt mich die Vielfalt der Einflüsse davon ab, die Sache weiter zu verfolgen.

Nach einem Kapitel der Beschreibung der Mondphasen im Zusammenhang mit den Tierkreiszeichen folgen die vier Hauptthemen.

Gesund leben, gesund werden, gesund bleiben in Harmonie mit den Mondrhythmen

Die Mondrhythmen in Garten und Natur
Von rechten Zeitpunkt in Land- und Forstwirtschaft

Der Mond als Helfer in Haushalt und Alltag

Ich habe das Buch unter dem Stichwort feinstoffliche Energie aufgenommen, weil eine materielle Erklärung mir unlogisch erscheint. Vielleicht gelingt es eines Tages einen Beweis dieser empirischen Zusammenhänge auf der Ebene von Schwingungen zu finden. Immerhin kann man die Mondrhythmen als Schwingungen mit niedriger Frequenz interpretieren, die möglicherweise in Resonanz mit anderen kosmischen Schwingungen oder auch Körperschwingungen von Lebewesen stehen. Auch eine Resonanz mit Wassermolekülen oder Vitaminmolekülen scheint denkbar.
Zum Testen der beschriebenen Sachverhalte dürften Beobachtungen in der Natur besser geeignet sein, als der eigene Körper, weil hier allein schon der Glaube große Einflüsse hat. Ob die morphogenen Felder derjenigen , die z.B. daran glauben, daß am 1. März nach Sonnenuntergang geschlagenes Bauholz nicht brennt, so weitreichend sind, daß selbst solche Dinge gesteuert werden könnten, kann ich mir einfach nicht vorstellen, da mit Sicherheit ein Gegenfeld vorhanden ist, das an die Existenz solcher Zusammenhänge nicht glaubt.


Ein Versuch mit Brennholz geschlagen das am 1. März 2000, wurde leider nicht weiter verfolgt, da im Herbst die sorgfältig getrennt gehaltenen Holzstücke mit den anderen durcheinander gerieten. Offensichtlich sind sie aber dann doch irgendwann im Ofen mit verbrannt? Leider hatte ich bisher nicht die Geduld, den Versuch nochmal anzuleiern mit meinen Eltern als neutralen Versuchspersonen.