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22.01.01

19.07.05



Thema Diabetes


Ursachen

Erkennung

Behandlung




Werte Leserin, Werter Leser,
die unten genannten Punkte stellen die mir bekannten alternativen Gedanken zum Thema Zucker dar. Ich selber bin Laie, der sich die Informationen aus Vorträgen, Büchern, pers. Mitteilungen und eigenen Erfahrungen zusammengetragen hat. Deshalb am besten auch Arzt befragen, (wenn Sie diese Seite gelesen haben)
Diabetes stellt für mich eine Mangelerkrankung dar mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. Gerade durch persönliche Gespräche mit „Zuckerkranken“ komme ich zum Ergebnis, daß eine Heilung alleine durch Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine möglich ist. Bei Zucker spielt vor allem der Chrommangel eine zentrale Rolle, ein recht wenig bekanntes Spurenelement.
Viel wichtiger kommt mir jedoch vor, daß den „Nebenwirkungen“ des Zuckers (Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblinden, Nierenversagen, Gangrän) vorgebeugt werden kann, selbst wenn die Zuckerkrankeit schon länger andauert.





mögliche Ursachen und Zusammenhänge


Ernährung:
- bei Diabetes mellitus ist die Zuckerkonzentration im Blut dauerhaft erhöht
- Durch Insulin wird der Zuckerspiegel im Normalfall geregelt. Je höher der Zucker desto mehr Insulin.
- Insulin leitet eine Senkung des Blutzuckers ein
- Doch auch der
Insulinwert sollte bestimmte Höchstgrenzen nicht überschreiten.
- Bei zu hohen Insulinwerten gelingt es dem Körper nicht, rechtzeitig auf
Glukose- bzw. Fettabbau umzustellen
- solange Insulin vorhanden ist bleiben die Fettzellen verschlossen.
- Es kommt zu Heißhunger aufgrund von
Unterzucker (in der Regel wieder auf Zuckerhaltiges)
- Dieser ganze übersteuerte Regelmechanismus belastet die
Bauchspeicheldrüse
- irgendwann kommt die Bauchspeicheldrüse dann mir der Produktion von Insulin nicht mehr nach
- erst dann ist der
Zucker meßbar, also eigentlich zu spät
- Bei diesen Regelprozessen wird vermehrt
Chrom verbraucht.
- Zusammen mit Vitamin B3 und Aminosäuren bildet Chrom den
Glukose-Toleranz-Faktor (GTF)
- Der
GTF verringert die notwendige Insulinmenge, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten
- Chrommangel ist damit die direkte Ursache für den hohen Insulinspiegel (
Hyperinsulinismus)
- der Zuckerabau ist zu träge und die Bauchspeicheldrüse schüttet immer weiteres Insulin aus
- Auch
Magnesium beeinflußt Produktioin und Wirkung des Insulins
- Auch
Vitamin C hilft dazu, den Insulinbedarf zu senken.
- Vitamin B3 (Niacin) fördert die Regeneration von Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse
- Zellvitalstoffe (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe) sind also der Schlüssel zur
Vorbeugung vor Zuckerkrankheit
- ich persönlich einen Mann, der durch diese Zellvitalsoffe vom Insulinspritzen seit 1999 bis heute loskam
- er heißt Maruhn Wolfgang und hat die Telefonnummer 09605 3262
- auch ich gebe gerne Auskunft unter Telefonnummer / T-Net-Box 09602 4106

- Es ist sein ausdrücklicher Wunsch, seine Erfahrungen weiterzugeben und wurde dazu auch von Ärzten ermuntert.
- Ein hoher Insulinspiegel führt oftmals auch zu einem hohen Cholesterinspiegel
-
Cholesterin ist ein körpereigener Stoff mit vielen Funktionen unter anderem Krebsschutz
- Bei ausreichender Versorgung mit Zellvitalstoffen ist Cholesterin nicht schädlich.
- Ein hoher Cholesterinswert sollte aber zum Anlaß werden, den Insulinspiegel zu messen.
- Dieser signalisiert eine akuten Chrommangel
- Chrommangel soll bei über 90% der Bevölkerung vorliegen und somit Hauptursache für Diabetes sein

-
Übersäuerung des Körpers (z. B durch zu viel Süßes) führt zu höherer Mineralausscheidung (Chrom, Magnesium)
- Zucker und Weißmehl ist mehr als 90% des natürlichen Chromgehaltes entzogen.
- Die
Abfallprodukte Melasse und Kleie gibt man den Tieren
Lebenswandel
-
auch übertriebener Sport sowie Streß im allgemeinen führt zu Übersäuerung






Erkennung


Überprüfung des Insulinspiegels
- Werte von über 10 mU/ml gelten als überhöht.
- Werte von über 25 mU/ml treten bei Insulinresistenz auf
-
Heißhungerattacken können ein Indiz für einen zu hohen Insulinspiegel sein
Cholesterinspiegel
- ein Anzeichen für eine sich anbahnende Zuckerkrankheit kann auch das
Cholesterin sein








Behandlung


Ernährung
-
Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte
- Melasse, Kleie
, Bierhefe und Vollrohrzucker sind Chromlieferanten
- Blauwarte wird Pflanze Europas 2005, eine Verwandte der Zichorie, enthält auch natürliches Chrom
- Bei Nahrungsergänzung sollte Chrom in
Aminosäureverbindungen enthalten sein
- Vitamin C verbessert die
Chromaufnahme und optimiert den Chromverbrauch. (Ascorbate besser verträglich)
-
Vitamin C verhindert auch den Einbau von Zuckermolekülen in das Gewebe
- Problem Schlaganfall, Erblindung, Nierenversageén, offene Beine bei
Zuckereinlagerung)
- weitere wichtige Substanzen sind
Vitamin E, Zink und Magnesium (Kupfer und Kalzium beachten)!
- Auch
Cholin spielt im Regelkreis Insulin/Cholesterin eine wichtige Rolle (Eier, Rindsleber, Erdnüsse)
Medikamente
- Fettstoffwechselsstörungen und
Hyperinsulinismus treten oft gemeinsam auf.
- die Fa. Madaus soll ein Medikament gegen
Fettstoffwechselsstörungen entwickelt haben
- dieses soll auf Extrakten von
Zuckerrohr beruhen
- Was die wohl dem Zuckerrohr entziehen?
- Vielleicht könnte dieses Medikament daher auch auf
Diabetes ansprechen.
- Zuckerohr soll laut meinen Informationen eine Pflanze mit einem sehr hohen natürlichen
Chromgehalt sein.
- Brauchen wir wirklich Medikamente oder tut es auch eine ausgewogene Ernährung?
- Ich denke weder noch. Der Chrommangel scheint mir so weit verbreitet, daß Nahrungsergänzung sinnvoll ist.
-




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